CBD-Gummibärchen für Kinder gegen Angst?

Es ist eine schöne Idee: Gummibärchen, die Kindern helfen könnten, sich zu beruhigen. Aber können “CBD-Gummies” Kindern mit Angst wirklich helfen? Sind sie vielleicht einfach nur überbewertet oder sogar schädlich?

Kinder lieben Gummibärchen

CBD hat sich bei der Reduzierung von Angstzuständen als wirksam erwiesen. Die mit CBD infundierten Gummibärchen sind eine einfache Möglichkeit, Kindern die gewünschte Dosis zu verabreichen. Die meisten Kinder mögen Gummibärchen und sie erfreuen sich großer Beliebtheit bei ihnen. Es ist eine altbewährte Praxis, Kinder dazu zu bringen, etwas Gutes oder Gesundes zu essen, indem man es tarnt. Kinder lieben den Geschmack von Gummibärchen und schmecken das CBD-Öl nicht. Die sind sehr praktisch.

CBD in Gummibärchen gut dosierbar

Eine Sorge, die viele Eltern haben, wenn sie CBD-Produkte verwenden, ist die richtige Dosierung zu finden. Gummibärchen sind hierfür eine ausgezeichnete Möglichkeit. Man kann leicht erkennen, wie viel CBD-Öl in jedem Gummibärchen enthalten ist. Danach kann die Dosierung auf das Gewicht des Kindes abgestimmt werden.Viele Eltern verwechseln CBD immer noch mit Marihuana. Aber CBD-Öl ist eine der 104 Verbindungen in der Marihuanapflanze. Es macht weder Kinder noch Erwachsene high. Denn es ist nicht psychoaktiv. Die Verbindung, um die man sich in diesem Zusammenhang sorgen müsste, ist THC. Das ist die Substanz in Cannabis, die einen high macht. Rechtlich gesehen muss CBD-Öl in Deutschland weniger als 0,2% THC-Konzentration aufweisen, um legal verkauft zu werden. Das ist nicht genug, um jemanden high zu machen.

CBD beruhigt

Angst ist von der Wisssenschaft immer noch nicht gut verstanden. Eine Tatsache, die man bereits weiß, ist, dass Menschen mit Angst in der Regel einen niedrigeren Gehalt an der Substanz Serotonin im Gehirn haben. CBD wirkt auf die Serotoninrezeptoren im Gehirn. Es macht den Neurotransmitter besser verfügbar. CBD bringt Serotonin nicht in den Blutkreislauf. Es ermöglicht jedoch eine effektivere Verwendung des Serotonins, das man hat. Wissenschaftler untersuchen derzeit eingehender die Auswirkungen auf die Gehirnchemie. Fest steht jedoch, dass CBD eine beruhigende Wirkung auf die meisten Menschen hat.

Herkunft des CBD-Produktes wichtig

Die Forschungen im Bereich der Sicherheit und der Nebenwirkungen von CBD sind noch nicht besonders umfangreich. Man weiss jedoch, dass CBD-Öl für die meisten Anwender keine negativen Nebenwirkungen hat. Es kann zu Beginn den Magen etwas irritieren. Das vergeht jedoch meist rasch. Um die Sicherheit zu erhöhen, kann man sich nach der Herkunft der verwendeten Öle erkundigen. Man könnte nach verantwortungsbewusst angebautem Cannabis oder Hanf suchen. Renommierte Lieferanten bevorzugen biologische Methoden. Diese Praxis reduziert das Risiko, dass Verunreinigungen im Boden von der Pflanze aufgenommen werden. Man sollte außerdem auf ein Echtheitszertifikat achten.  Unternehmen senden Chargen ihres Produkts zur Prüfung in Drittlabors ein. Im Idealfall sollte das Zertifikat weniger als ein Jahr alt sein. Auch das verwendete Destillationsverfahren ist wichtig. Welche Lösungsmittel wurden verwendet? Zu viel Zucker oder Konservierungsmittel sind natürlich auch nicht empfehlenswert.

Mit CBD am Wochenende beginnen

Wenn man also bei der Auswahl des richtigen Lieferanten aufpasst, erhält man insgesamt ein sicheres Produkt. Es wird empfohlen, mit einer minimalen Dosis am Wochenende zu beginnen und die Wirkung zu testen. Danach kann man von dort aus weitermachen.